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H. TH. WENNER Antiquariat

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Weber-Flora Heinrich E. Weber:
Flora von Südwest-Niedersachsen und dem benachbarten Westfalen.
1995. 25 cm, 770 Seiten mit über 660 Figuren in 118 Abbildungen. Fadenheftung, fester Einband

Preis und Bestellinformation

ISBN-10: 3-87898-340-9 / 3878983409 ISBN-13: 978-3-87898-340-8 / 9783878983408
Rezensionen lesen
Das Buch behandelt die Farn- und Blütenpflanzen des südwestlichen Niedersachsens einschließlich des Emslandes sowie der an das Gebiet grenzenden Teile Westfalens. Die ehemaligen und heutigen Vorkommen aller wildwachsenden und ackerbaulich oder forstwirtschaftlich genutzten Gefäßpflanzen in diesem Raum sind mit detaillierten Fundortsangaben behandelt. Die Flora enthält außerdem ausführliche Bestimmungsschlüssel für etwa 1470 Arten und Hybriden. Insgesamt sind über 2000 Sippen berücksichtigt. Damit umfaßt dieses Buch so gut wie vollständig auch das Arteninventar eines weit über die im Titel genannte Region hinausgehenden Raumes und ist wegen seiner Merkmalsangaben, besonders für bestimmungskritische Sippen, auch für andere Gebiete von Interesse. Bei den neu konzipierten Bestimmungsschlüsseln wurde besonderer Wert auf leicht erkennbare Merkmale, vor allem auch auf solche außerhalb des Blütenbereichs, gelegt, wobei bestimmungsrelevante Detailzeichnungen die sichere Identifizierung erleichtern. Bei jeder Art sind außer morphologischen Merkmalen unter anderem auch ihre standörtlichen Bindungen beschrieben, außerdem ist jeweils ihre syntaxonomische Stellung im einleitend aufgelisteten System der nordwestdeutschen Pflanzengesellschaften angegeben, so daß das Buch auch für Biotopbeurteilungen und -kartierungen eine Hilfe bietet.
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Aus den Rezensionen: 

»Die Verbindung von wissenschaftlicher Gründlichkeit und Benutzerfreundlichkeit dieser modernen Regionalflora ist vorbildlich.«
Günter Matzke-Hajek, Decheniana Bd. 148, S. 195

»So eindrücklich und erfreulich die genaue Inventarisierung der Gebietsflora auch ist, das Herausragende an der Flora sind jedoch die Bestimmungsschlüssel. Schlüssel in Regionalfloren zeichnen sich häufig durch eher knappe Merkmalsdarstellungen aus, mit denen Bestimmungen mehr schlecht als recht zustandekommen. Meistens muß dann doch auf überregionale Bestimmungsfloren zurückgegriffen werden. Die hier verwendeten, teilweise völlig neu konzipierten Schlüssel werden wohl ein solches Ausweichen in den allermeisten Fällen überflüssig machen. Im Gegenteil: Der Rezensent hat in den vergangenen Wochen schon häufiger einmal die gängigen Floren beiseite gelegt und in den Weberschen Schlüsseln besser brauchbare Merkmale gefunden. Besonders erfreulich für Vegetationskundler ist die generell starke Berücksichtigung vegetativer Merkmale. Bei den Poaceen ist der Schlüssel z.B. sogar vorwiegend auf vegetative Merkmale ausgerichtet. Ergänzt werden die Schlüssel durch sehr brauchbare Strichzeichnungen. Die Flora ist fast durchweg "kritisch", Kleinarten werden also weitestgehend berücksichtigt. Bei den Brombeeren beschränkt sich der Autor sinnvollerweise auf die Verschlüsselung der häufigsten Arten und verweist auf seine weiterführenden Arbeiten zu dieser Gruppe. Für den gesamten nordwestdeutschen Raum kann die "Flora von Südwest-Niedersachsen" also als hervorragend geeignete Bestimmungsflora und interessantes Fundortsverzeichnis empfohlen werden, aber auch Botaniker aus anderen Gegenden werden sie bei Bestimnungsfragen mit Gewinn konsultieren können.«
C. Peppler in: Tuexenia 15.1995 S. 573

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»Die Praktikabilität der für diese Flora neu konzipierten Bestimmungsschlüssel ist vorbildlich. Sie basieren, wie die Beschreibungen, auf möglichst leicht und eindeutig erkennbaren Kennzeichen und enthalten nach Möglichkeit Merkmale, die sich insbesondere aus Erfahrungen bei pflanzensoziologischen Aufnahmen ergeben haben, wobei instruktive, bestimmungsrelevante Detailzeichnungen die sichere Identifizierung erleichtern. Als Beispiel sei die Callitriche-Bearbeitung mit Alternativschlüsseln für Wasserformen und Landformen hervorgehoben. Merkmale, deren Überprüfung die Zerstörung der Pflanze bedeuten würde, werden tunlichst vermieden (z.B. Knollengestalt bei Dactylorhiza und Orchis).«
Thomas Raus, Willdenowia 15.1996 S. 748

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Weitere Rezensionen:
Erik Christensen in Rundbrief ... Plön 5.1996 H. 1 S. 18 - 20
Christiane Högermann in VDBiol Mitt. 18.1995 S. 31
D. Horstmann in Lipp. Mitt. 64.1995 S. 358 - 359
Heinz Lienenbecker in Bericht ds Naturwiss. Vereins Bieldefeld 1994 S. 337 - 338
W. Lippert in Berichte der Bayrischen Botanischen Gesellschaft 66/67.1996 S. 380
R. van der Meijden in Gorteria 21 Nr. 3 1995 S. 131
N.N. in Floristische Rundbriefe 30.1996 H. 1 S. 55
N.N. in Hoppea 56.1995 S. 601 - 603
N. Ristow in Verhandlungen des Botanischen Vereins von Berlin und Brandenburg 128.1995 H.2 S. 107 - 108

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